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Events
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Wir veranstalten regelmäßig unsere Parties in verschiedenen Themenbereichen... |
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Wer kennt nicht die Szenen aus Filmen, wo der schmierige Sklavenhändler
die junge hübsche Barbarin aufs Podium zerrt und den gierigen
Blicken der Menge aussetzt, ihr das ohnehin schon knappe Kleid vom
Leib reißt und sie in ihrer Nacktheit und Scham zur Schau
stellt. Die Gedanken, welche sich dann bei dem potentiellen Käufer
einstellen. "Was kann ich alles mit ihr anstellen. Wie werde
ich sie benutzen, demütigen."
Wenn dann der Magen anfängt zu kribbeln und "Mann"
will seine Beute machen, beginnt die Auktion.
Natürlich kann auch eine Herrin sich den gut gebauten Sklaven
erkaufen, ihn als Lustsklaven benutzen oder auch nur um ihn zu demütigen
und zu strafen. Einen Grund für Strafe finden wir doch immer!
Auf der anderen Seite gibt es da den Wunsch nach völliger
Hilflosigkeit. Danach als eine Ware, ein Stück Fleisch behandelt
und gehandelt zu werden.... sich völlig zu unterwerfen und
auszuliefern.
Dies sind die Fantasien welche wir umsetzen wollen und die unserem
Spiel zugrunde liegen.
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Bei uns sind alle Willkommen, die diese oder ähnliche Fantasien
haben und sie auch leben wollen. Begonnen haben wir als kleiner
Kreis von gerade mal 3 Paaren. Nun sind drei Herren und drei Sklavinnen
auf Dauer nicht gerade eine große Auktion, zumal die Versteigerung
doch sehr schnell vorhersehbar wurde. Darum begannen wir vor 2 Jahren
mit diesen Events an die Öffentlichkeit zu gehen. Heute haben
wir eine recht beachtliche Anzahl von Stammgästen und natürlich
auch immer wieder neue und neugierige, die dazu stoßen.
Einlass erhalten sowohl Paare als auch einzelne Damen und Herren
jedweder Ausrichtung.
Allerdings achtet unser Kerkermeister bei der Planung der Gästeliste
immer sehr auf ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Ware und
Käufern.
Natürlich sind alle Anwesenden Gäste und sollen auch so
behandelt werden. Unangemessene Befehle in den Spielpausen bringen
dir höchstens ein mitleidiges Lächeln ein, aber keine
demütige Sklavin die du mit Nachhause nehmen kannst. Alle Spiele
und Sessions laufen einvernehmlich ab und du erwirbst mit der Ersteigerung
keinen Rechtsanspruch auf bestimmte Handlungen. Natürlich hat
der passive Part das recht jederzeit Handlungen zu verweigern oder
eine Session sogar abzubrechen.
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Um unsere Partys erfolgreich und zur
Zufriedenheit aller zu gestalten, muss es natürlich Regeln
geben. Wenn du an unseren Partys teilnehmen willst, brauchst du
zunächst einmal ein Profil in unserem Forum. Dieses Profil,
das zugegeben schon sehr aufwendig auszufüllen ist, benötigen
wir um eine homogene Gästeliste für die jeweilige Veranstaltung
erstellen zu können. Unsere Partys funktionieren nur dann,
wenn auch wirklich jeder Teilnehmer einen passenden Gegenpart findet.
Und um das zu gewährleisten sind all diese Fragen notwendig.
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Versteigert wird 3 mal während
einer Veranstaltung. Die Dauer für die du dein Opfer ersteigern
kannst, beträgt 45 Minuten. Was du innerhalb dieser Zeit mit
deinem Eigentum alles machen kannst, entnimmst du der "Bedienungsanleitung"
die jede Sklavin an dem Abend für sich selbst ausfüllen
muss. Wir versteigern gegen echtes Geld, was sich jedoch in einem
moderaten Rahmen halten soll. Der Hintergrund ist einfach, dass
bei Auktionen mit Spielgeld, jeder ohne Limit und "Herzblut"
steigert.... es bedeutet ja nichts und man verbringt mehr Zeit mit
steigern als mit spielen. Die Versteigerungserlöse werden den
jeweiligen Sklavinnen und Sklaven am Ende der Session ohne Abzüge
ausgehändigt!
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Zur Sicherheit benutzen wir den Ampel-Code.
Wenn ein Spiel einmal entgleiten sollte, hat die Sklavin natürlich
jederzeit das recht die Session abzubrechen. Als aktiver Part im
Spiel kannst du dem vorbeugen, indem du nach der Befindlichkeit
des passiven Parts fragst. Grün bedeutet hier: "alles
bestens", Gelb heißt: " ich komme an meine Grenzen,
aber mach vorsichtig weiter." und Rot heiß: "Stop".
Natürlich gibt es bei uns auch einen Kerkermeister, der an
dem Abend nur das Covern übernimmt und über einen reibungslosen
und vor allem einvernehmlichen Ablauf wacht.
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